Gesundheit: Gefahren durch Handystrahlen
Viele Menschen wollen in ihrer näheren Umgebung keinen Handyturm haben. In kleineren Orten schließen sich die Menschen zusammen und starten Unterschriftenaktionen, um den Bau der Sendemasten zu vermeiden. Häufig haben sie auch Erfolg damit. Im Anschluss beklagen sie sich jedoch wegen der Funklöcher, durch die eine verminderte Erreichbarkeit besteht.
Warum wollen die Menschen keine Sendemasten?
Zur Liebe der Gesundheit wollen viele Menschen keinen Handyturm im Ort haben. Die Türme sollen Gefahren durch Handystrahlen verursachen, die der Gesundheit massiv schaden können. Die Türme verursachen Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Krebs und Gehirntumore, so heißt es im Volksmund.
Die Sendemasten sind jedoch in der Regel rund 1 km von den Ballungszentren entfernt. In diesem Fall geht keine Gefahr durch Handystrahlen voran. Um es genauer zu sagen, kann auf diese Entfernung keine Strahlenbelastung durch die Mobilfunktürme nachgewiesen werden.
Die meisten Beschwerden wie Kopfschmerzen sind von psychosomatischer Ursache. Die meisten Menschen haben über die Gefahren von Handystrahlen gehört. Wenn dann in unmittelbarer Nähe ihres Hauses ein Funkturm aufgestellt wird, fühlen sie sich so unwohl, dass sie mit Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Schlaflosigkeit reagieren. Diese Symptome sind allerdings nicht auf die Gefahren von Handystrahlen zurückzuführen.
Der Volksmund behauptet sogar, dass mit einem Sendemast innerhalb von kürzester Zeit ein Ei gekocht werden kann. Ein Versuch hat ergeben, wenn ein Ei direkt am Mast befestigt wird, ist das Ei auch nach mehreren Stunden roh und demzufolge noch kalt. Bisher konnten auch noch keine Gefahren durch Handystrahlen nachgewiesen werden, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken.
Auch die Gefahren durch Handystrahlen, wie beispielsweise die Entstehung von Gehirntumoren bei Verwendung des Mobilfunktelefons, konnten bisher noch nicht nachgewiesen werden.
