Vorsicht bei SMS im & ins Ausland / im Urlaub

Die beliebten Kurznachrichten oder auch kurz SMS genannt, können nicht nur innerhalb Deutschlands versendet werden, sondern weltweit. Dennoch ist Vorsicht geboten beim Versand von SMS im Ausland oder ins Ausland.

Auch im Urlaub möchten Handybesitzer nicht auf das Versenden von Kurznachrichten verzichten. Häufig sind die Kosten für das Versenden der SMS im Urlaub je nach Urlaubsland extrem hoch. Besonders wer Urlaub in einem fremden Land macht und SMS aus Deutschland empfängt, kann bei vielen Mobilfunkanbietern mit hohen Kosten rechnen.

Warum ist der Empfang von SMS aus Deutschland innerhalb des Auslands so teuer?

Der Versender der Kurznachricht kann bei einem Handybesitzer mit einem deutschen Handyvertrag eventuell nicht wissen, dass dieser sich derzeit in einem fremden Land befindet. Bei einer ausländischen Handynummer ist das offensichtlich, nicht so bei einer deutschen Handynummer. Aus diesem Grund muss der Empfänger der SMS einen Teil der Kosten übernehmen. Teilweise können dem Empfänger der Kurznachricht aus Deutschland, bis zu 60 Cent pro empfangener SMS berechnet werden. Der Versender zahlt nur die übliche SMS Gebühr seines Mobilfunkbetreibers, die in der Regel zwischen 9 Cent und 20 Cent liegt. Anders verhält es sich beim Versand einer SMS ins Ausland an eine ausländische Handynummer. In diesem Fall zahlt nur der Versender der Textnachricht die Kosten. Allerdings ist das Versenden von SMS ins Ausland, bzw. an eine ausländische Handynummer mitunter sehr teuer. Die Kosten für SMS ins Ausland können je nach Mobilfunkanbieter bis zu 99 Cent betragen, wenn keine spezielle Auslandsoption gebucht wurde.

Vor dem Versand von Kurzmitteilungen ins Ausland ist es also ratsam die Vertragskonditionen des Mobilfunkanbieters einzusehen. Sonst gilt in jedem Fall Vorsicht beim Versand von SMS ins Ausland oder im Urlaub.